Konflikte um soziale und internationale Ordnung (Art. 28) - Eröffnung der Veranstaltungsreihe zu den Menschenrechten

22.01.2018

18.30 Uhr

Menschenrechte, wie sie 1948 in der Allgemeinen Erklärung der Menschrechte der Vereinten Nationen formuliert wurden, sind das Ergebnis einer langwierigen Konfliktgeschichte. Sie mussten immer schon von zivilgesellschaftlichen Bewegungen gegen jeweilige Status quo-Mächte erkämpft werden. Solche meist dramatischen Prozesse sind weltweit noch vielerorts überfällig.

Im Jahre 2018 wird die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 70 Jahre alt und eine öffentliche Auseinandersetzung damit scheint angesichts der aktuellen Entwicklungen hier und weltweit dringend geboten. Die Menschenrechte müssen
scheinbar immer wieder neu erkämpft werden. Aktive aus dem Freundeskreis Garten der Menschenrechte haben daher in Zusammenarbeit mit der Bevollmächtigten Bremens beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit, eine Veranstaltungsreihe entwickelt, bei der jeden Monat im Haus der Wissenschaft ein*e Expert*in einen Menschenrechtsartikel
intensiver beleuchtet. Der Abschluss wird am Internationalen Tag der Menschenrechte (10.12.) im Rathaus sein.

Eröffnung durch Ulrike Hiller, Bevollmächtigte Bremens für BEE

Referent:
Prof. Dr. Dieter Senghaas.


Ort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4, Bremen

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